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Beitrag von Chumani am So März 22 2009, 09:48

Von Beerdigung erst nach vier Jahren erfahren



Von Daniel Taab,
11.09.08, 10:42h, aktualisiert 11.09.08, 18:36h
Lange Zeit blieb eine Familie aus Mülheim/Ruhr im
Ungewissen über den Verbleib von Sascha Kullig. Die Leiche wurde allerdings
schon im November 2004 im Rhein bei Flittard gefunden und anonym beerdigt. Nun
fragt sich die Familie wie er umgekommen ist.





Innenstadt - A. Kullik, ihre Eltern und Freunde
aus Mülheim/Ruhr hofften und bangten fast vier Jahre. Im November 2004 war ihr
Bruder Sascha plötzlich spurlos verschwunden. Am 31. Juli 2008 wurde dann aus
der Befürchtung bittere Realität. Die Kripo in Essen teilte der Familie mit,
dass ihr Sohn tot ist. Ein Beamter berichtete, dass Sascha leblos am Rheinufer
in Flittard entdeckt wurde - und zwar schon 14 Tage nach dem Verschwinden.
Außerdem teilte der Polizist den geschockten Angehörigen mit, dass der damals
33-Jährige bereits anonym auf einem Kölner Friedhof beerdigt wurde.
Die Familie quält nun neben dem ungeklärten Hintergrund des Todes die Frage:
Warum haben wir erst Jahre nach der Beerdigung erfahren, dass Sascha nicht mehr
lebt? Diese Frage stellten die Angehörigen der Essener Polizei, bei der sie im
November 2004 den 33-Jährigen vermisst gemeldet hatten. Die Beamten sagten der
Familie jetzt im persönlichen Gespräch, dass sie die DNA von der Zahnbürste des
Mannes genommen hätten, aber sie nicht in die polizeiinterne Datei unter der
Rubrik "Vermisste" eingestellt hätten.

Die Kölner Polizei konnte nach dem Fund der Leiche am 18. November 2004 die
entdeckte Person wohl deswegen nicht identifizieren. "Wir haben die DNA
genommen, konnten sie aber nicht zuordnen", sagte Polizeisprecher Christoph
Gilles. Erst nach einem Routineabgleich des Landeskriminalamtes sei nun die
Identität festgestellt worden. Eine Veröffentlichung des Fotos des Mannes und
der Bitte nach Zeugenhinweisen habe es damals nicht gegeben, weil der
Verwesungsprozess der Leiche schon fortgeschritten war. Allerdings wurde ein
Foto der sichergestellten Uhr veröffentlicht. Dies führte aber zu keinem
entscheidenden Hinweis. "Wir können ein Fehlverhalten bei unserer Fahndung
definitiv ausschließen", so Gilles weiter.

Für die Familie von Sascha Kullik gibt es zwar nun nach jahrelangem Bangen
und Hoffen endlich Gewissheit, "aber von einer Erleichterung kann keine Rede
sein", sagte Alexandra Kullik. "Wir wissen nicht, warum er gestorben ist und was
in Köln passiert ist", betonte die 27-jährige Schwester. In der Domstadt sei ihr
Bruder oft unterwegs gewesen. Einen Selbstmord schließt die Schwester aus, die
Polizei dagegen nach der Obduktion ein Gewaltverbrechen.

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Re: Unglaublich !!!!!!!!!!!!

Beitrag von Senia am So März 22 2009, 23:41

nun hier in Trier wurde erst kürzlich ein junger MAnn von 2 Männern überfallen. Sie wollten Zigaretten und Geld.
Danach warfen sie ihn in die Mosel.

Hätter er nicht schwimmen können wäre er ertrunken.
Niemand hätte ein Verbrechen vermutet. sicher hätte man dan einfach gesagt "kein Fremdverschulden"

Ein Schups hat genügt wo bitte will man dann auf ein Verbrechen
schliessen.

Es sterben viele Menschen in unseren Flüssen, und immer heisst es kein Fremdverschulden.

Das finde ich schon sehr merkwürdig.

Ich kenn das lange Suchen nach Sascha Kullik habe es von Anfang an verfolgt, die Schwester hatte eine tolle Homepage für ihren Bruder jahrelang geführt, wonach sie nach ihm suchte.

lg Senia

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Re: Unglaublich !!!!!!!!!!!!

Beitrag von Chumani am Mi Jul 01 2009, 10:42

Stavanger (Norwegen), 10.10.2007 –
Ein im Mai 2005 in Hamburg verstorbener Norweger wurde nicht
identifiziert und in einem anonymen Grab bestattet, weil die
norwegische Polizei es versäumte, den Meldungen aus Deutschland
nachzugehen.
Nachdem sich der Mann einige Zeit nicht bei seiner Familie in
Hundvåg bei Stavanger gemeldet hatte, gab diese eine Vermisstenmeldung
bei der norwegischen Polizei auf. Vier Tage später fand die Hamburger
Polizei einen Unbekannten ertrunken im Mittelkanal. Dieser hatte seinen
eigenen Namen, den seiner Frau und „Norwegen“ auf den Oberarmen
tätowiert. Das hatte auch die Familie in ihrer Vermisstenanzeige
angegeben. Den norwegischen Behörden war auch bekannt, dass sich der
Vermisste in Hamburg aufgehalten hatte, weil er kurz nach der
Vermisstenmeldung ein Hotelzimmer mit seiner Kreditkarte bezahlt hatte.
Dennoch stellte die norwegische Polizei keine Verbindung zwischen der
Vermisstenmeldung und dem unbekannten Toten her. Der Mann wurde
schließlich anonym in Hamburg bestattet. Erst als ein Freund des
Vermissten nach zwei Jahren privat in Hamburg nachforschte, konnte die
Angelegenheit aufgeklärt werden.
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Re: Unglaublich !!!!!!!!!!!!

Beitrag von Chumani am Sa Jul 04 2009, 15:57

Hedviga Golik wurde 1924 in Kroatien geboren. Vor 42 Jahren machte sie sich
eine Tasse Tee um es sich vor ihrem Schwarz-Weiß-Fernseher, damals noch ein
Luxusobjekt, gemütlich zu machen und starb. Jetzt wurde die mumifizierte
Leiche der Frau vor ihrem Fernseher gefunden.

Die Nachbarn berichten, dass sie Hedviga das letzte Mal 1966 gesehen haben.
Sie berichteten, dass gemunkelt wurde, Hedviga habe ihre Wohnung und Zagreb
Hals über Kopf verlassen. Die Polizei brach die Wohnung nach 42 Jahren jetzt
auf, um herauszufinden, wem die kleine Wohnung überhaupt gehört.


Die Polizei rätselt jetzt, wie es möglich ist, dass eine Person 42 Jahre
vermisst wird und niemand auf die Idee kam, sie in ihre Wohnung zu suchen
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Re: Unglaublich !!!!!!!!!!!!

Beitrag von Chumani am Sa Jul 04 2009, 16:04

Chumani schrieb:

Die Polizei rätselt jetzt, wie es möglich ist, dass eine Person 42 Jahre
vermisst wird und niemand auf die Idee kam, sie in ihre Wohnung zu suchen

Wenn es nicht so traurig wäre würde ich mich todlachen....den Schuh muß sich die Polizei ja wohl selbst anziehen.
Das war zwar nicht in Deutschland aber hier wird auch nicht anders gearbeitet. Die Polizei sucht lieber "von der Wäscheleine geklaute Hemden" als sich um Hinweise zu Vermisste Menschen zu kümmern die bei ihnen eingehen.
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Re: Unglaublich !!!!!!!!!!!!

Beitrag von Chumani am Mo Nov 23 2009, 10:57

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